Eine autobiographische Lesung von und mit dem ersten Breakdancer im Sozialismus.
Jetzt bringt er seine Geschichte auch auf die Bühne und das ist wie immer eine äußerst unterhaltsame Angelegenheit. Dazu werden Tonbeispiele von den ersten Rapversuchen auf schlechtem „Englisch“ vorgespielt, Erinnerungen an die Wand projiziert und mit etwas Glück gibt es sogar eine Kostprobe „Breeek Dance“!
Das geneigte Publikum ist eingeladen, in Erinnerungen zu schwelgen und wer sie nicht kennt, die gute alte DDR, der lernt garantiert ohne erhobenen politischen Zeigefinger, etwas über den Alltag eines äußerst mitteilungsbedürftigen Schuljungen, dessen größte Freude schon damals die Unterhaltung seiner Umgebung war und dies auch bis heute geblieben ist.